Knackscharf #13 - Dauerlicht und Weißabgleich

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Leute, die Sonne kommt raus. Schnappt die Kamera und geht raus um zu fotografieren. Dabei könnt Ihr auf Eurem iPod etwas über Weißabgleich, Farbtemperatur und Dauerlicht im heutigen Knackscharf-Podcast hören. 

Feedback werdet Ihr auch auf iTunes und Facebook los. Da freuen wir uns genaz besonders drüber.
Die Themen der Sendung im Überblick:
Hier könnt ihr euch den Podcast direkt anhören:


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6 Comments

Eine Bemerkung zu Grossformat und Blitz: Selbstverständlich geht das, sogar ziemlich problemlos. Praktisch alle mir bekannten Objektive haben einen PC-Synchroanschluß, an den man einfach eine Blitzanlage anhängen kann. Man muss halt nur wissen, wie man Licht misst und blitzt, aber das ist nun auch kein Hexenwerk.
Die Spielerei mit den Tageslichtröhren ist auch nur für digital oder SW-analog zu empfehlen, da diese Röhren kein kontinuierliches Spektrum abgeben, was auf Film zu fiesen Farbstichen führen kann.

Hallo zusammen,

erst einmal viel Lob für den sehr interessanten Beitrag. Besonders spannend fand ich das Thema Dauerlicht. Da ich gerade vor der Entscheidung stehe, mir eben ein solches Lichtset zu kaufen würde ich mich freuen zu erfahren, ob das Quarzset auch nach mehrmaligem Gebrauch noch überzeugt? Ich möchte es für Videoaufnahem mit der Canon 7d einsetzen und plane eine klassische 3-Punkt-Ausleutung (Führungslicht, Aufheller und Spitzlich). Sind die Cude Quarz Lichtsets dafür einsetzbar bzw. auch für den Dauerbetrieb ausgelegt? Und wie laut werden sie, wenn die Lüfter unter Last arbeiten?
Ich freue mich über Euer Feedback und den nächsten Podcast.

Beste Grüße
Michael Baldamus

Guten Tag,

dass eine Graukarte zum Weißabgleich eingesetzt werden stimmt natürlich. Aber man kann diese auch im digitalen Zeitalter und trotz sofortiger Kontrolle am Display noch wunderbar zur Belichtungsmessung einsetzen.

Auf Wiederhören

Hej,
Danke für die Beantwortung meiner Frage. In der Tat ist es so, das ich bei den D-Objektiven nur das 60mm Makro kenne, und ich dachte, die sind alle "so" laut.
Dann kann ich meine Vorstellung im Kopfkino ja wieder beenden, das mir einen Stilpiraten zeigt, der mit einem wild pumpenden Objektiv neben dem Brautpaar steht, und ob des Ortes und der Situation nicht laut fluchen darf.
Schade eigentlich.

Grüsse,
Marc

Moin Ihr Zwei,

erstmal großes Lob für Euren Podcast. Eure lockere Art ist immer wieder erfrischend.

Allerdings ist sie manchmal auch zu locker in Sachen Recherche und zwar das Thema Bezeichnungen bei den Nikkoren:

Ihr sprecht immer von "D" und "G" Objektiven und deren Fokusantrieb. Hier eine kleine Korrektur bzw. Ergänzung.

Das "D" bedeutet ja mehr oder weniger frei übersetzt Distanz, was im Bereich der Blitzfotografie entscheidend sein kann. Das hattet Ihr glaube ich so erklärt. Da die Rechnungen der normalen und der entsprechenden "D" Objektive gleich sind, macht es in der normalen Fotografie von der Abbildungsleistung keinen Unterschied aus. Ich konnte bei einem Nikkor 85mm f1:1.8 und einem Nikkor 85mm f1:1.8 D keinen Unterschied sehen.

Die "G" Objektive sind ursprünglich nicht automatisch Objektive mit Ultraschallmotoren (das sind AF-S Objektive. S=Silent Wave). "G"-Objektive sind lediglich ohne Blendenring und daher nicht an älteren Kameras verwendbar.

Derzeit sind zwar die meisten "G" Objektive auch AF-S (bis auf das 10.5 Fisheye), allerdings gab es in der Vergangenheit auch "G" Objektive ohne AF-S, d.h. mit einem normalen AF-Motor, wahrscheinlich wie das AF-I

Ihr könnt das auch fast alles nochmals unter http://de.wikipedia.org/wiki/F-Bajonett nachlesen.

So jetzt stelle ich meinen Klugscheißmodus mal wieder ab, aber ich denke, als Nikonians sollte das schon angesprochen werden.

Ansonsten freue ich mich auf die nächste Folge

Liebe Grüße Mark

Ich nochmal.

Ich muss mich korrigieren, einige "D" Objektive haben gegenüber ihren Vorgängern doch eine konstruktive Überarbeitung erfahren, sodass sie sehrwohl besser sein können.

Liebe Grüße Mark